Das erste Spiel gegen Hamburg in dieser Saison war gekommen und wieder stellte sich die Frage, wie wir uns gegen diesen wohl bekannte Kontrahenten anstellen würden. Viel zu oft hatten wir katastrophale Leistungen hingelegt und noch öfter ein zunächst geführtes Spiel wieder aus der Hand gegeben.
Schnell merkte frau, dass auch dieses Spiel mit dieser "Urangst" belegt war. Aber irgendwie ließen sich ihre Symptome, Bein- und Wahrnehmungslähmungen, nicht richtig abschütteln. Zwar führten wir, aber das Ergebnis sollte kein Maßstab für die Mannschaftsleistung sein. So verstrich das erste Drittel, und das Zweite. Nach erneutem Kampfgeschrei, um den Teamgeist und den Kampfeswillen aufzuwecken, fluppte es im dritten Drittel dann auch um einiges besser. Das 4:2 im letzten Drittel hatte sich die Mannschaft dann auch endlich als Mannschaft verdient erkämpft. Vielleicht schaffen wir es im Rückspiel ja diese Blockaden ein für alle mal abzulegen...