Im zweiten Spiel dieser Saison hieß unser Gegner Duisburg. Bei strahlendem Sonnenschein erreichten wir, vermutlich mal wieder auf einem anderen Weg, die Stadt am Rhein. Nachdem wir das erste große Hindernis ohne Verletzungen oder Verluste gemeistert hatten, konnten wir uns völlig dem Spiel widmen und diese architektonisch wertvolle Treppe vergessen.
Wir waren fast vollständig angereist und somit war es nicht nur muckelig warm im Garagentor, sondern auch ein nicht ermündendes Spiel. Zunächst taten wir uns, trotz einiger nachdrücklicher Aktionen, schwer, ein Tor zu schießen, aber alsbald besann frau sich der Kunst und richtete auch das ein. Das Spiel gestaltete sich fair und machte richtig Lust auf mehr. Und haben wir da nicht auch so etwas wie Spielaufbau und gesunde Eigeninitiative gesehen?? Zumindest verkauften wir uns so gut, dass sich das Ergebnis durchaus sehen lassen konnte. Nicht nur das Ergebnis, sondern auch wir uns...